Die Sache mit dem Fliegen.

Ich flieg ja eigentlich gern, und inzwischen bin ich auch häufiger mal geflogen. Ich versuch auch immer organisiert zu sein, drucke mir Tickets aus, checke online ein – eigentlich sollte da nichts schiefgehen. Eigentlich.

Dennoch hatte ich schon 2x so viel Übergepäck, dass im Falle a) die Hälfte da lassen und mit einem günstigen Flug 2 Wochen später nochmal fliegen oder b) Flug umbuchen, die Hälfte schicken deutlich günstiger war. Ich schieb das mal auf die Tatsache dass ich keine Personenwaage besitze. Und dass ich optimistisch bin und hoffe dass mein Check-In-Mensch mal eben schnell beide Augen zudrückt.

Übergepäck ist ja nun aber nicht mein einziges Laster (dabei hab ich nicht mal einen Schuh-Tick!). Ich erinnere mich auch immer mal wieder an den Flug, von dem ich mir sicher war, er sei am Dienstag. Sonntag Abend nur ‘noch mal schnell’ nachgeschaut – der Flug war am Montag Mittag… oups. Teuerste Fehler bis jetzt auf dem Rückflug von London mal eben ‘Gatwick’ und ‘Stansted’ vertauscht. Eine 120€ teure Taxifahrt später als letztes eingecheckt… Oder -weswegen mir das alles wieder einfällt- bei meinem Abflug nach NYC für meinen Urlaub stand ich in der Schlange bei American Airlines zum Check-In. Man konnte meinen Namen leider nicht auf der Passagierliste finden. Ich suche in meiner Mappe mit Reisedokumenten nach der Flugbestätigung und – oups. Steht da doch dick DELTA AIRLINES auf meinem Ticket…

Die dann natürlich auch in einem anderen Terminal waren, ich weiß ja leider genau warum ich immer mit viel Puffer am Flughafen ankomme…

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Das ganze Leben ist ein Spiel…

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Meooooow!

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London für Kurztriptouristen.

Nach meinem Vorstellungsgespräch hab ich mir in London noch 1 Tag angehängt und mir die Stadt angeguckt – geht ja nicht an, dass ich da ein ganzes Jahr in England studiere ohne jemals in DER Stadt gewesen zu sein. Und es war nett, das Wetter war (naja, am zweiten Tag, am ersten hat es aus Kübeln geschüttet) freundlich, ich hatte Spaß daran mich unter die Pendler zu mischen, hab in der Jugendherberge ein paar nette und ein paar schräge Menschen kennengelernt und könnte mir recht gut vorstellen, auch dauerhaft in der Gegend zu wohnen (die horrenden Mietpreise ignorier ich einfach mal…).

Hier ein paar Fotos, allerdings eher die “üblichen” Touristenmotive.

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Jetsetting… und flexibel, so.

Weil der Absolvent von heute ja so international und flexibel ist, hab ich mich gleich mal in England und Deutschland gleichzeitig beworben. Und hatte dann ein Bewerbungsgespräch in Deutschland, als ich noch in England gewohnt hab und eins in England, nachdem ich dann zurück nach Deutschland gezogen war. Nächste Woche geht es zur zweiten Runde im Bewerbungsverfahren in England – warum auch nicht. Positiver Nebeneffekt des Ganzen: ich konnte mir endlich mal London anschauen.

Ansonsten hänge ich ein wenig in der Luft zwischen Studentenleben und (dem hoffentlich baldigen) Arbeitsleben, mit ständig wechselnden Job- und Wohnungsszenarien und einem vollgestellten Kinderzimmer und Keller. Bisherige Bilanz: 30 Bewerbungen, davon 16 Absagen, 2 Vorstellungsgespräche, 12 ausstehende Rückmeldungen. Könnte (insbesondere bei der momentanen Situation) schlechter sein, denke ich. Vor allem nachdem ich bei einer Absage telefonisch nachfragte und man mir sagte, der nun eingestellte Bewerber hätte eben 8(!) Jahre Berufserfahrung gehabt.

Beim Wiedereinzug daheim hab ich übrigens auch gelernt, dass man nicht versuchen sollte mit 30kg Übergepäck zu fliegen – das ist so teuer, dass man den Flug umbuchen und wieder nach Hause fahren muss, um das Übergepäck mit der Post zu schicken. Passiert mir so auch nicht nochmal!

Und ich vermisse meine Wohnheimclique, würde da so gern die Zeit zurückdrehen, denn in Manchester sind sie ja alle auch nicht mehr, sondern mehr oder weniger über die Welt verstreut.

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Ein kleines Zettelchen…

… ist alles was übrig bleibt von drei Monaten Arbeit.

Wisch

Masterarbeit
Aber eine Kopie zum Behalten gab’s dann doch noch :-)

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Wo war er noch gleich?

Der Sommer?

Wer will tauschen?

Wer will tauschen? Ich bin rechts... leider.

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‘Perfektes’ Timing…

… warum hab ich bitte diesen Link erst entdeckt, nachdem ich fast fertig bin mit dem Schreiben meiner Arbeit. Argh, hmm, gnnnn!

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Und weil man ja auch sonst nichts zu tun hat…

“Wir moechten Sie bereits jetzt darauf hinweisen, dass das Verfahren sich ueber eine laengere Zeit erstrecken kann. [...] Sofern Ihre Bewerbung nicht in die engere Wahl gezogen wird, erhalten Sie nach Abschluss des Verfahrens, d.h. erst in einigen Monaten, eine schriftliche Absage.”

Genau. Und ich warte dann bis Weihnachten auf die Absage.

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Die Pflicht ist getan, jetzt kommt die Kür…

… denn ich bin heute bei Wort Nummer 12.732 angelangt, ich ‘muss’ 12.500 Wörter und ‘darf’ 15.000 Wörter schreiben. Damit stehen mir für die nächsten vier Wochen jetzt diverse Ergänzungs- und Korrekturarbeiten an, hier eine Quelle ergänzen, da einen Absatz umformulieren, lose Enden im Fazit zusammenführen und dann vor allem nett mit den Wimpern flattern, dass jemand mit Ahnung die Statistiken und jemand mit Muttersprache Englisch die Sprache kontrolliert.

Und dann am 7. September ist Abgabe – auf die Note für darf ich dann allerdings noch brav bis zum 30. November warten.

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